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ICT for Development

Entries Tagged as 'Social-Network'

The Open AIR research and training project on the role of intellectual property in open development is inviting preliminary proposals for research case studies in the area of intellectual property, open innovation and collaborative creativity in Africa in cooperation with the initiative “commons@ip – Harnessing the knowledge commons for open innovation” of the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). The deadline for proposals is 1st April 2011.

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Re-Hacking Your WorldSensible Software – Digital culture developments in Africa

Re-hacking your World examines issues of crisis and possibility by intervening in the relationships between environment, industry and culture. Has our cultural hardware and software become useless and unserviceable faced with the complex challenges that confront us? In order to prevent a complete takeover of commercial interests in the development of digital cultures in Africa, Asia and Latin America, it becomes essential to promote and strengthen the vocabulary of open source systems and develop fair use mechanisms.

PROGRAMME SUMMARY

LIVE STREAM + CHAT IN THE BROWSER

LIVE STREAM IN A CLIENT

CHAT IN A CLIENT

The streams and chat are already working now, if you would like to test in advance. There are also people from the tech team in the chat every day before the event that can help if you have any technical questions about watching the stream or participating in the chat.

Ed Scotcher is convening an exciting Africa ICT gathering on 25th April . Full details are available at http://www.africagathering.org.uk/ . In essence it is a new conference format for “thinkers, supporters, sponsors, doers, geeks, dreamers – and everybody else to come and share, promote, highlight, progress and evolve issues related to ICT, social networking and technology in Africa. Saturday 25th April 2009.”Do think about participating and informing others – could be both fun and interesting!

An dieser Stelle ein wenig Eigenwerbung. Ich hatte die Möglichkeit in der Zeitschrift “Internationale Politik” (dem Politologen-Olymp) ein Artikel über web2.0 und EZ zu schreiben. Hier ein kleiner Auszug und der Rest im Artikel anbei. Über Feedback, Kritik und Anregungen würde ich mich freuen. Bedaure der Artikel ist leider nicht in Englisch.

Wie das kollaborative Web 2.0 die Entwicklungszusammenarbeit herausfordert – und warum das eine Chance für Entwicklungsorganisationen ist

Mit seiner mittlerweile mehr als einer Milliarde Nutzern ist das Internet auch zur globalen Plattform für radikal neue Formen der Entwicklungszusammenarbeit geworden: Wer Hilfe braucht, sucht sich seine Geber selber im Netz. Traditionelle Entwicklungsorganisationen können von dieser neuen Dynamik, die von ganz alleine wächst, viel lernen.

Adyaka, ein Dorf im Herzen Ugandas, braucht eine neue Berufsschule. Doch keiner der 4000 Einwohner weiß, wie man einen Business Plan dafür entwickelt; bisher wurde ihnen auch nicht vom Staat geholfen. Also haben sich die
Bewohner von Adyaka ihren eigenen Weg gesucht. Sie wandten sich per Internet an die ganze Welt und baten um Unterstützung für ihr Dorf. Über das globale Nachbarschaftsnetzwerk Nabuur.com erarbeiten jetzt Freiwillige mit den
Dörflern zusammen den Business Plan. Und Adyaka ist nicht allein. Den zurzeit 150 auf Nabuur.com Unterstützung suchenden Gemeinden stehen 10 000 Ehrenamtliche gegenüber, die je nach Bedarf ihre Expertise anbieten. In dieser
webbasierten Nachbarschaftshilfe diskutieren Menschen aus aller Welt über Entwicklungsansätze, erarbeiten Konzepte und bekommen unmittelbares Feedback über die Erfolge und Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Nabuur ist nur eine von vielen Plattformen und neuen Web-Akteuren, die in den letzten Jahren entstanden sind. Ihren Ansätzen ist eines gemeinsam: Sie nutzen das Potenzial der Vernetzung durch das Internet, um neue Ideen für Entwicklung voranzutreiben. Entwicklungsorganisationen sehen sich hier mit einer neuen Dynamik konfrontiert. Im Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe wird die Rolle der Betroffenen neu definiert: Sie suchen sich die Geber selber aus.

Gesamter Artikel: original_ip_12_kreutz.pdf